Nachdem ich letztens noch eine Blockchain in Verbindung mit Kaffee entdeckt hatte, so habe ich nun mit Helium eine, die auch von einem E-Scooter Anbieter genutzt wird. Helium ist ein Netzwerk, welches die Möglichkeit bietet, IoT Geräte zu vernetzen. Dabei nutzt es die Long Range Wide Area Network Technologie – kurz LoRaWAN. Diese Funktechnologie übermittelt energieeffizient Daten über lange Strecken. Ich persönlich hatte mit LoRaWAN im Jahr 2015 meinen ersten Kontakt. Damals habe ich auf Kickstarter The Things Network unterstützt und mir mein erstes Gateway geholt. Mit so einem Gateway kann man – je nach Gegebenheiten – eine Fläche von einem bis zu mehreren Quadratkilometern abdecken. Perfekt für IoT!
E-Scooter
Circ vs Lime: E-Scooter in Dortmund
Kurz nachdem im Sommer 2019 E-Scooter erlaubt wurden, gab es mit Circ den ersten Verleiher in Dortmund. Seit einigen Wochen gibt es nun auch einen zweiten, und zwar Lime. Circ bot Fahrten ab 15 Cent pro Minute an, Lime für 20 Cent pro Minute. Dazu kommt bei beiden ein Euro pro Fahrt für die Freischaltung. Aber der Preis kann nicht das Einzige sein, in dem sich die beiden E-Scooter-Anbieter unterscheiden. Und mittlerweile hat Circ den Preis angehoben und nimmt ebenfalls 20 Cent pro Minute. Daher habe ich mir gedacht, ich stelle die zwei Anbieter und deren Roller im Test gegenüber und gucke wo es Unterschiede gibt.
Testbericht: E-Scooter Kalle von Trittbrett
Nachdem ich seit knapp einem Jahr diverse E-Scooter Modelle unterschiedlichster Leihfirmen auf der ganzen Welt gefahren bin und sich Circ in Dortmund schon sehr gut in meinen Mobilitätsmix integriert hat, habe ich mich nach einem eigenen E-Scooter umgeschaut. Da kam es mir gelegen, dass die Marke Trittbrett mich für ein Fotoshooting mit ihren neuen E-Scootern angefragt hat. Dadurch konnte ich ausgiebig deren Top-Modell Kalle testen.
E-Scooter von Circ in Dortmund
Seit mehreren Wochen fahren E-Scooter von Circ durch Dortmund – Grund für mich, ein kleines Fazit zu ziehen. Ich hatte bereits vergangenes Jahr in Paris zum ersten Mal einen E-Scooter genutzt und war direkt begeistert. Seitdem habe ich in diversen Städten dieses für mich sinnvolle und nachhaltige Fortbewegungsmittel ausprobiert.
Unterwegs auf dem DEW21 E-BIKE Festival in Dortmund
Vergangenes Wochenende fand vor meiner Tür das weltweit größten E-Bike-Festival statt. Mittlerweile zum vierten Mal wurde in der Dortmunder Innenstadt ein vielfältiges Programm rund um elektrische Fahrräder angeboten. Wer mich kennt, der weiß ja, dass E-Bikes nicht gerade mein favorisiertes elektrisches Fortbewegungsmittel sind. Das liegt aber auch daran, dass ich generell Fahrradfahren nicht mag und mich noch kein E-Bike irgendwie überzeugen konnte. Aufgrund des aktuellen Themas E-Mobilität hat sich mittlerweile auch das E-Bike-Festival inhaltlich breiter aufgestellt. Deshalb war ich natürlich voll dabei.
Hass und Chancen: E-Scooter auf der SXSW!
Während in Deutschland die Zulassung der elektrischen Tretrollern langsam näher rückt, so haben sich diese in den Großstädten der Welt in kürzester Zeit etabliert. Mal mit mehr, mal mit weniger Liebe. Dieses Jahr zog es mich erneut zur SXSW nach Austin, Texas. Überraschenderweise statteten gleich fünf Anbieter die Stadt mit ihren Rollern aus. Zur Freude der Besucher der SXSW, zum Leid der Anwohner. Trotzdem sehe ich für E-Scooter in Austin eine Chance.
Lime, Bird und Co. – Wie machen Elektrotretroller überhaupt Sinn?
Aus dem Nix sind im vergangenen Jahr die Elektrotretroller der große neue Hype bei Sharinganbietern. In Deutschland gibt es allerdings ein Problem: Die Zulassung. Denn gesetzlich ist hierzulande noch nicht geregelt, wie und wo die Elektrotoller fahren dürfen. Anderorts sieht das anders aus. Weltweit tobt bereits der Kampf der Anbieter um Marktanteile. Aber wie machen Elektrotretroller überhaupt Sinn oder lässt der Kunde sie nach dem ersten Hype einfach stehen und die Anbieter verschwinden?