Ich liebe es, wenn Städte digitale Lösungen im ÖPNV konsequent umsetzen. London und New York sind da für mich Paradebeispiele. In beiden Städten nutze ich den öffentlichen Nahverkehr seit Jahren mit Apple Pay, ganz ohne physische Tickets oder Apps. Einfach das iPhone an den Scanner halten, ein- und auschecken, fertig. Und das Beste: In London wird nie mehr als ein Tagesticket berechnet, in New York ist ab einer bestimmten Anzahl an Fahrten der Rest der Woche kostenlos. Vorausgesetzt, man verwendet immer dieselbe Karte im iPhone. Einfacher und kundenfreundlicher geht es kaum.
Apple Pay
ÖPNV in New York mit Apple Pay und dem Expressmodus
New York ist laut, direkt, effizient und genau so funktioniert auch der Alltag. Wer einmal in der Subway gestanden hat und am Drehkreuz den OMNY Reader mit seinem iPhone getappt hat, weiß, wie wenig es braucht, um sich in dieser Stadt zu bewegen. Kein Ticket, keine App, keine MetroCard. Einfach Apple Pay und durch.
ÖPNV in London mit Apple Pay und dem Expressmodus
Ich liebe London und halte es für eine der modernsten und digitalsten Städte der Welt. Das fängt für mich beim Bezahlen an, welches eigentlich immer bargeldlos stattfindet. Ich selbst habe bestimmt schon seit knapp 10 Jahren kein Pfund mehr in der Hand gehabt und immer alles mit der Kredit- oder Debitkarte bzw. in den letzten Jahren mit meinem iPhone und Apple Pay bezahlt. Und auch im öffentlichen Nahverkehr ist das meine erste Wahl.
Aktueller denn je: Jeder kann Kartenzahlung anbieten – zum Beispiel mit SumUp
Vor kurzem hat mich der Podcast der Tagesschau zum Thema Kartenzahlung interviewt. Ich versuche ja schon seit Jahren möglichst ohne Bargeld durchs Leben zu gehen. Und durch das Corona-Virus ist die Kartenzahlung nochmal verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Einige Händler nehmen jetzt aus Hygienegründen kein Bargeld mehr an – denn Geld ist eine Bakterien- und Virenschleuder. Darüber habe ich auch in meinem Interview mit Thorsten Wolf von Backwerk gesprochen.
Bargeldlos bei BackWerk: Interview mit Thorsten Wolf
Im Einzelhandel verweigern noch immer einige Geschäfte die Kartenzahlung – oder bieten diese erst ab einer höheren Summe an. Thorsten Wolf findet das schon bei Kleinstbeträgen sinnvoll. Er ist Franchise-Nehmer bei der SB-Bäckerei Backwerk. Ich habe ihn in einer seiner Dortmunder Filialen getroffen und im Video-Interview gefragt, wieso er als Händler bargeldloses Bezahlen bevorzugt.
Bitcoin und andere Kryptowährungen mit Revolut ansparen
Das erste Mal habe ich mich 2011 mit der Kryptowährung Bitcoin beschäftigt. Damals habe ich versucht, auf meinem MacBook selbst Bitcoins zu erzeugen. Ohne viel Erfolg habe ich – wie so viele – nach kurzer Zeit aufzugeben. Das Thema war mir damals noch zu komplex. Erst Anfang 2017 hatte ich Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum wieder auf dem Schirm. Ich begann mich mehr mit der Materie zu beschäftigen und meine ersten Investments zu tätigen. Aber Mainstream waren Kryptowährungen immer noch nicht.
Turo – Wie funktioniert das Airbnb für Autos?
Letztes Jahr bin ich auf Turo gestoßen. Das ist eine Plattform, auf der Personen ihre Autos vermieten – also praktisch Airbnb für Autos. Und auch auf Turo findet sich eine Mischung aus privaten und gewerblichen Anbietern.
Apple Pay – Wie geht das?
Nachdem Google es mit Google Pay vorgemacht hatte, hat Apple CEO Tim Cook nachgezogen. Ende Juli hat er in seinem Conference Call zu den Quartalszahlen den Deutschlandstart von Apple Pay angekündigt. Leider gab es keine weiteren Details außer, dass der Start im Laufe des Jahres 2018 passieren werde. Und seitdem wurde in Foren und sozialen Netzwerken viel spekuliert und gewartet – auch, weil ja immer weniger Zeit blieb, um das Versprechen dieses Jahr noch zu erfüllen.
Bargeldlos bei BackWerk
Die SB-Bäckerei BackWerk hat im März 2017 in einigen Filialen einen Testlauf gestartet und eine digitale Kundenkarte eingeführt. Neben der Möglichkeit, Treuepunkte zu sammeln, kann der Kunde damit auch bargeldlos in den Filialen bezahlen. Anstelle der Karte kann er aber auch die zugehörige App verwenden. Allerdings nur auf Android, denn auch hier wird mit der NFC-Technologie gearbeitet. Der Testlauf der Karte war augenscheinlich auch erfolgreich, denn sie wird mittlerweile in jeder Filiale akzeptiert.